Chronik des Angelvereins

- Georg Welke
der 08.Juni 1962 war ein schwarzer Tag – Fischsterben im Bach
in der Jahreshauptversammlung am 11.Januar 1963 wurde der Sportfreund Josef Geßner zum Vorsitzenden gewählt und löste somit Sportfreund Georg Welke ab
im Jahre 1963 wurde der Riethteich gepachtet, der Durchbruch am Luhneteich wiederholt abgedichtet, Bau der Staue im Mertel, unzählige Aufbaustunden wurden geleistet für Pflege und Erhaltung der Angelgewässer, dafür erhielten wir die „Goldene Aufbaunadel“, Josef Geßner wurde Bezirksmeister im Flugangeln
1964 konnte man durch Spenden der Sportfreunde ein elektrisches Abfischgerät bauen, so wurden die Bäche dann abgefischt und die Fische in die Angelgewässer umgesetzt, nach einem Lehrgang und Prüfung wurde Heinz Schwalbe unser erster Elektr.-Fischer
unter der Leitung von Josef Geßner wurde der Turniersport ins Leben gerufen, die Jugendgruppe erzielten gute Ergebnisse, die besten Sportfreunde waren Norbert Krause, Reinhard Strecker, Karl-Josef Eckhardt und Dieter Reichel
1968 war die Ortsgruppe Dingelstädt bis auf 76 Mitglieder angewachsen
1968 war in Güstrow der Austragungsort der Weltmeisterschaft im Turniersport
1969 Fischsterben in der Unstrut – durch eine Panne in einem Dingelstädter Betrieb musste Heizöl über die Kanäle in die Unstrut eingeleitet werden
1969 Fischsterben in der Unstrut – durch eine Panne in einem Dingelstädter Betrieb musste Heizöl über die Kanäle in die Unstrut eingeleitet werden,
bis Mühlhausen wurde fast der komplette Forellenbestand vernichtet
am 20.09.1971 verunglückte Josef Gessner an der „Schwarzen Hose“ mit dem Moped und verstarb am 24.09. an den Folgen des Unfalls
Heinz Hartleib übernahm daraufhin die Amtsgeschäfte des Vorstandes bis zum Jahr 1974
In der Jahreshauptversammlung vom 11.01.1974 wurde Julius Szabo zum Vorsitzenden gewählt



